Sie sind hier: Schule erleben Presse

Einsetzung von Florian Markert

Konrektor Hans-Joachim Treß, Schulleiter Heinz Schmidt, Schülersprecherin Kristin Schütz, Konrektor Florian Markert, Schulrat Christoph Koch, Schülersprecherin Emma Vetter, Bürgermeister Thomas Häfele, Elternbeiratsvorsitzender Oliver Welt (v.l.n.r.)

Seit einigen Wochen füllt Florian Markert bereits seine neue Rolle als Konrektor an der Härtsfeldschule Neresheim aus. Nun folgte die offizielle Einsetzung in das Amt im Rahmen einer Feierstunde mit Kollegen, Schülern und zahlreichen Ehrengästen.

Als er vor sieben Jahren von Tübingen nach Neresheim an die Härtsfeldschule kam, hätte sich Florian Markert seinen weiteren Weg bis ins Schulleitungsteam selbst nicht träumen gewagt. „Niemand hat gedacht, dass ich bleibe“, blickte der neue Konrektor der HFS zurück auf seine Anfangszeit, lieferte aber die Begründung für sein Umdenken und den langen Verbleib in Neresheim gleich nach: „Der Grund ist die Schule. Ich fühle mich wahnsinnig wohl im Kollegium.“ Deshalb freue er sich auch auf seine zukünftige Rolle als Konrektor. „Das ist eine riesige Herausforderung an einer so großen Schule“, so Markert. Zuvor wurde der ambitionierte Hobbytänzer bei seiner offiziellen Einsetzung im Kreise von Kollegen und Ehrengästen von Schulleiter Heinz Schmidt und Schulrat Christoph Koch in seinem neuen Amt willkommen geheißen. „Er ist mit ganzem Herzen und Seele bei der Sache. Ich schätze seinen Fleiß und seine Einsatzbereitschaft“, lobte Schmidt seinen neuen Kollegen im Schulleitungsteam. Über die Sommerferien schaffte es Markert gar, öfter am Schreibtisch im Konrektorat zu sitzen als Schmidt – wer den Schulleiter der HFS kennt, weiß wie schwierig das eigentlich ist. Koch fand Parallelen zwischen Markerts Hobby und den Aufgaben als Konrektor: „Hauptaufgabe beim Tanzen ist, Männer müssen führen.“ Führungsqualität – eine Eigenschaft, die auch in neuer beruflicher Rolle gefragt ist. Ebenso sei es gut, unbequeme Sachen, wie zum Beispiel den Vertretungsplan „geschickt umtänzeln“ zu können. Abschließend wünschte der Schulrat Markert „ein glückliches Händchen“ für seine Aufgaben. Der Neresheimer Bürgermeister Thomas Häfele ließ es sich nicht nehmen als Vertreter des Schulträgers ein kleines Präsent zu überreichen. „Ich wünsche Ihnen alles Gute für eine aufregende Zeit in einem interessanten Amt. Es ist heute nicht mehr selbstverständlich Verantwortung zu übernehmen“, so Häfele. Diesen Glückwünschen schloss sich Oliver Welt, der Vorsitzende des Elternbeirats, an und lobte: „Er hat in den letzten Jahren schon gezeigt, dass er die Schule lebt.“ Abgerundet wurde der Festakt mit einer musikalischen Einlage der Lehrerinnen und Lehrer, die auf diese Weise Markert in seinem Amt als Konrektor willkommen hießen.

"Kartoffeltag"

In diesem Herbst konnten sie den traditionellen „Kartoffeltag“ auf dem Bauernhof Rupp gemeinsam erleben, die Ohmenheimer und Dorfmerkinger Grundschulklassen. Mit dem Hänger des Traktors der Familie Rupp oder zu Fuß gelangten die Kinder durch die herrliche Natur zum weiter entfernten Kartoffelfeld. Nach Auflockerung des Bodens durch den Roder hatten sie großen Spaß daran, die „Kartoffelkönige“ oder die kleinen „Babykartoffeln“ zu entdecken. In der Schule wurde dann in den Klassenzimmern fleißig geschält und geschnitten sowie dank der Mithilfe der Eltern allen Kindern der Klassen 1 bis 4 ein besonderer Gaumenschmaus beschert: Köstliche Pommes frites aus frischen, selbst geernteten Kartoffeln.
Monika Waldschmidt

"Tauschen statt Shoppen"

Nachhaltigkeit ist nicht erst seit den „Fridays for future“ - Aktionen in aller Munde, auch im Bildungsplan der Sekundarstufe ist dieses wichtige Thema fest verankert. Deshalb machten sich Schülerinnen und Schüler der achten Jahrgangsstufe der Härtsfeldschule Neresheim Gedanken, wie sie sich in diesem Bereich engagieren könnten und riefen das Projekt „Tauschen statt Shoppen“ ins Leben.
Gemeinsam mit ihrer Lehrerin Jasmin Hänle entwickelten sie eine Idee, um Kleidung, die nicht mehr getragen wird und im eigenen Schrank still in Vergessenheit gerät, sinnvoll weiter zu verwenden. Das mehrwöchige Projekt im Fach AES endete in einer einwöchigen Kleidertauschbörse getreu dem Motto „Tauschen statt Shoppen“. „Wir sammelten über eine Woche lang nicht mehr genutzte Kleidung“, erklärt Hänle. Für jedes abgegebene Kleidungsstück bekamen die Schüler einen Coupon, den sie in der Tauschwoche wieder als „Zahlungsmittel“ einsetzen konnten. Ehe diese stattfinden konnte, stand den Jugendlichen nochmals viel Arbeit bevor, denn die Kleidung musste sortiert und ansprechend in einem eigens reservierten Zimmer angerichtet werden. Dann war der Ansturm aber groß. Hänle: „Einige stellten für sich oder ihre Geschwister ganze Outfits zusammen, die am nächsten Tag schon in der Schule zu sehen waren.“ Die übrig gebliebenen Kleidungsstücke wurden mit der Aktion Hoffnung einem karitativem Zweck gespendet – nachhaltig eben.
P. Tannhäuser

HFS verabschiedet Konrektorin Cornelie Schöttle

Schulleiter Heinz Schmidt, Konrektorin Cornelie Schöttle, Schulrat Christoph Koch (v.l.n.r.)

Grund zum Feiern, wenn auch mit einer gehörigen Portion Wehmut, gab es an der Härtsfeldschule Neresheim in der letzten Woche vor den Sommerferien. Nach 45 Jahren im Schuldienst wurde Konrektorin Cornelie Schöttle in feierlichem Rahmen in den Ruhestand verabschiedet.
„Ich muss jetzt gehen, ob ich will oder nicht“, brachte es Cornelie Schöttle bei ihrer Verabschiedung als Konrektorin der Härtsfeldschule Neresheim selbst auf den Punkt. Treffender konnte die Formulierung nicht ausfallen, denn ohne die engagierte Pädagogin ist die Schule eigentlich nicht vorstellbar. Im Jahr 1978 trat Schöttle ihren Dienst fern von ihrer Heimat – sie stammt aus Walddorf im Schwarzwald – auf dem Härtsfeld an. Der Beginn einer langen Liebe: Sie blieb ihrer HFS bis auf ein dreijähriges Intermezzo an der Kocherburgrealschule Unterkochen über ihre gesamte Dienstzeit treu. Dort fungierte sie erstmals als Konrektorin, ehe sie in gleicher Funktion an die Härtsfeldschule zurückkehrte.
Wie schwer es Schöttle fällt sich nun in den Ruhestand zu verabschieden, war gleich zu Beginn der Feier im Kreise vieler Ehrengäste, wie beispielsweise Schulrat Christoph Koch sowie Bürgermeister Thomas Häfele, Schüler und Kollegen zu sehen. Schon beim ersten Lied kullerten bei der scheidenden Konrektorin und einigen Schülerinnen die ersten Tränen. Ein emotionaler Abschied, der ihre Verbundenheit zur Schule zum Ausdruck bringt. Kein Wunder, dass Schulleiter Heinz Schmidt sie bis zum Schluss „akribisch und mit viel Herzblut“ bei der Arbeit sah. Schmidt war voll des Lobes über seine Stellvertreterin: „Sie war und ist ein Vorbild in puncto Fleiß, Einsatzbereitschaft, Begeisterungsfähigkeit, Verantwortungsbereitschaft, Durchhaltevermögen, Zielstrebigkeit und Sparsamkeit im Umgang mit Ressourcen.“ Von diesen Eigenschaften war auch in den Reden von Bürgermeister Thomas Häfele, Elternvertreter Oliver Welt und den Schülerinnen Emma Vetter, Leonie Heider sowie Melina Friedel immer wieder zu hören. „Ich konnte mich zu 100 Prozent auf dich verlassen“, dankte ihr Schmidt in seinen persönlichen Abschiedsworten.
Mächtig ins Zeug legten sich die Kollegen der HFS, die in mehreren Szenen den herausragenden Einsatz Schöttles würdigten. Aus Koryphäe wurde so – bezogen auf ihren Vornamen – logischerweise eine „Connyphäe“, die Schule maßgeblich mit ihrer freundlichen Art prägte. Hervorgehoben wurde ihre „Connynection“ zu den Schülerinnen und Schülern sowie ihr unermüdlicher Einsatz im „Connyrektorat“. Humorvoll, aber eben mit viel Wehmut verbunden, verabschiedete sich so auch Schöttle an diesem Abend, der von Blaskapelle, Schüler-Lehrer-Chor und Schülerband musikalisch umrahmt wurde, in ihrem eigenen kabarettistischen Schlusswort.
P. Tannhäuser

Gefahren ins Bewusstsein gerufen

Vor immer größere Herausforderungen stellt die rasant fortschreitende Digitalisierung verbunden mit ihren technischen Entwicklungen die Kinder und Jugendlichen in der heutigen Zeit. Deshalb ist es den Verantwortlichen der Härtsfeldschule Neresheim in Zusammenarbeit mit der Polizei wichtig, alle auf mögliche Probleme vorzubereiten. „Wir legen gemeinsam mit der Schulleitung Wert auf die Prävention in diesem Bereich und investieren gerne Zeit. Das ist leider an vielen Schulen nicht mehr selbstverständlich“, erklärt der Jugendsachbearbeiter des Neresheimer Polizeireviers, Norbert Diethei, der sich mit seinen Kollegen Hubert Janouschek, Harald Heis und Jürgen Dannath eigens einen kompletten Vormittag für diese Maßnahme frei genommen hatte.
Wie schnell sensible Daten in die falschen Hände geraten und sich im Internet verbreiten können, zeigt beispielhaft der Film „Homevideo“, der zunächst gemeinsam von den Schülerinnen und Schülern der achten Jahrgangsstufe, Vertretern der Polizei sowie Lehrern der HFS angesehen wurde. Nach der Filmvorführung wurden die Ereignisse des mehrfach ausgezeichneten Films in Kleingruppen aufgearbeitet und den Jugendlichen Gefahrenstellen sowie Stolpersteine im Umgang mit Handys, Instagram, Facebook und Co. bewusst gemacht. Wie schnell dabei die Grenzen zu einer Straftat überschritten werden, zeigten die Experten der Polizei in den intensiven Gesprächen mit den Jugendlichen auf. Das Filmprojekt, das im Vorfeld von Lehrerin Marlies Hau organisiert wurde, hatte großen Eindruck bei den Schülerinnen und Schülern hinterlassen, so geizten sie an diesem Vormittag nicht mit Fragen und interessanten Diskussionsbeiträgen.
Patrick Tannhäuser

Neugestaltung des Schulbiotops

Den Abschluss in der Tasche

Abschlussprüfungen an der Härtsfeldschule beendet

Mit den letzten mündlichen Prüfungen endeten die Abschlussprüfungen an der Härtsfeldschule Neresheim. 78 Realschülerinnen und Realschüler haben ihre Prüfung bestanden, der Gesamtnotendurchschnitt lag bei 2,4. Die beste Realschulprüfung legte Isabel Braun mit dem Notendurchschnitt von 1,1 ab. Gleichzeitig bestanden auch 21 Werkrealschülerinnen und Werkrealschüler ihre Hauptschulabschlussprüfung nach Klasse 9. Der Notendurchschnitt lag hier bei 2,9. Jahrgangsbeste war Bianka Bilekova mit einem Schnitt von 1,6.

In der Realschule gab es zudem 15 Preise (P) sowie 26 Belobigungen (B), in der Hauptschulabschlussprüfung der Werkrealschule 1 Preis und 5 Belobigungen. Die Entlassschülerinnen und -schüler des Abschlussjahrgangs 2019 sind:

Klasse WRS 9a: Bianka Bilekova (P), Nils Bleistein, Nadija Chaykovskiy, Semir Dingil, Sara Gentner (B), Raphael Heindel, Melissa Heißler, Julia Kohler (B), Irem Köse, Niklas Mark, Dino Nuhanovic, Özlem Öztürk (B), Eylin Pappe, Michele Prencipe, Jakob Ruf (B), Saskia Saß, Jessica Sollich, Fabian Starz, Kevin Stinner, Emily Streise (B), Dennis Trautwein

Klasse R 10a: Flora Beyrle, Stefan Brenner, Elia Bühler, Anna Carola (B), Leandro Noah Cornelius, Hanna Fischer (B), Melina Friedel (P), Joel Grabowski, Samuel Grüner (P), Judith Hafner (P), Leonie Heider (P), Jana Sofie Hertle (B), Elias Hilal (B), Yonas Hilal (B), Maximilian Knappe, Elisa Langer, Sarah Lemmer (B), Lukas Mahler, Manuel Much, Max Oechsle, Angelina Rollheiser, Maike Salat (B), Robin Saur, Liliana Schebesta (B), Chantal Schwenk (P), Luis Steck (B), Maximilian Wahl, Amelie Weber (B), Alina Wörrle

Klasse R 10b: Elisabeth Becker (B), Christina Behringer, Jesse Blum, Emily Bosch (B), Isabel Braun (P), Laurenz Brenner, Meike Bruckmeier (P), Emili Dedic (P), Marvin Dörner, Jule Saskia Eberle (P), Annika Freihart (P), Manuel Gast, Eric Hochstatter (B), Miro Kapor, Nils Leberle, Svenja Mayer (P), Tim Nitsche, Noel Plohmann (B), Vanessa Pohl, Florian Schmid, Larissa Stadelmeier, Alina Starz (B), Simon Stets, Svenja Stets (P), Julia Thum, Ronja Thum (B)

Klasse R 10c: Elias Aubele (B), Kevin Bahmann, Marcel Bahmann, Tanja Bahmann (P), Jenny-May Baumann (B), Jan Burghausen, Tautvydas Domarkas, Rico Dreher, Hannes Fremdt (B), Lorenz Hausner, Lorenz Hirschfeld, Jessica Hutter (B), Franziska Jäger (P), Franziska Kienle (B), Lena Ladenburger (B), Manuel Lang, Aaron Müller, Tim-Martin Ocker, Franziska Ott (P), Leon Pösl (B), Benjamin Randler (B), Luisa Stehle (B), Laura Uhl (B)

Schulleitung

Härtsfeldschule Sieger des Kreisfinales

Sara Romano, Lara Hafner, Mona Bawoll, Hanna Weber, Katharina Rupp, Natalie Platz (sitzend), Lara Wiedenmann, Hanna Winkler, Julia Bodmer, Madeleine Frank (v.l.n.r.)

Die Leichtathletinnen der Härtsfeldschule Neresheim belegten beim Schulsport- Wettbewerb „Jugend trainiert für Olympia“ den ersten Platz im Kreisfinale des Ostalbkreises. Durch den Start in der älteren Jahrgangsklasse wuchsen sie über sich hinaus und konnten das Finale überzeugend mit 11.097 Punkten für sich entscheiden. Nun hoffen die Leichtathletinnen auf Teilnahme am internationalen Bodensee - Schulcup.
Michael Bullinger, Annika Weiß

HFS erhält den Schulpreis des Ostalbkreises

Eine besondere Auszeichnung bekam die Härtsfeldschule Neresheim vom Landkreis Ostalb in Kooperation mit der Kreissparkasse Ostalb und Südwestmetall für ihr Engagement im Bereich Berufsorientierung überreicht. In feierlichem Rahmen zeichnete Landrat Klaus Pavel die Schule für die Umsetzung des Themas „Pro duale Ausbildung“ mit einem ersten Platz des Schulpreises aus. Stellvertretend nahm eine Delegation um Schulleiter Heinz Schmidt, die federführenden Lehrkräfte, Christine Schmid und Thomas Glückschalt, sowie Schülerinnen und Schüler die Ehrung im Landratsamt entgegen. Die Härtsfeldschule wurde für überaus engagierten Einsatz in verschiedenen Bereichen von schulischer Bildung und Erziehung bereits zum neunten Mal ausgezeichnet.
P. Tannhäuser

Hautnah dabei

Einen Blick hinter die Kulissen der Stuttgarter Philharmoniker durften die Achtklässler der Härtsfeldschule Neresheim kurz vor den Pfingstferien werfen. Direkt hinter Chefdirigent Dan Ettinger nahmen die Schülerinnen und Schüler der HFS ihre Plätze bei einer öffentlichen Probe im Gustav-Siegle-Haus ein und konnten so hautnah miterleben, wie er gemeinsam mit seinem Orchester Schubarts große C-Dur-Sinfonie arrangierte. Zuvor bekamen die Jugendlichen und ihre Begleiter eine kurze Einführung von Albrecht Dürr, der sich in der Öffentlichkeitsarbeit und Dramaturgie der Philharmoniker engagiert. Musiklehrerin Judith Roser organisierte die Fahrt in die Landeshauptstadt, bei der zwar die Musik im Vordergrund stand, den Härtsfeldschülern aber auch ein Einkaufsbummel in Stuttgart ermöglicht wurde.
Patrick Tannhäuser

"VILLA SPOOKY" - ein geisterhaftes Musical

Aufführung der Grundschulen Ohmenheim und Dorfmerkingen in der Turn- und Festhalle Ohmenheim
Nach ihrem gemeinsamen Schlusslied „An Tagen wie diesen“ ernteten die Schülerinnen und Schüler stürmischen Beifall. Die Zuschauerinnen und Zuschauer waren sichtlich beeindruckt von der Darbietung dieses kurzweiligen und überaus abwechslungsreichen Musical-Projekts VILLA SPOOKY.
Seit einigen Wochen hatten die Kinder mit heller Begeisterung in ihren AGs und tänzerische und sportliche Einlagen geprobt, um dieses zauberhafte Musical präsentieren zu können. Alle Schülerinnen, Schüler und Lehrkräfte beider Grundschulen nahmen am Musical-Projekt teil.
Nach den Glockenschlägen von „Hells Bells“ erfolgte der gespenstische Einmarsch aller eindrucksvoll geschminkten und passend ausgestatteten Akteure in die Halle in Richtung Villa Nebelstein, die als imposante Kulisse auf der Bühne zu sehen war. Das JEKI-Orchester spielte zum Auftakt des danach folgenden geisterhaften Musicals, und die Begrüßungsworte der Kinder erhöhten die Spannung auf die Geschehnisse in den gruftigen Gemäuern, welche, wie sie sagten, auch in Ohmenheim zu finden sein könnten.
Bissgurius, kurz Bisso, ein vegetarisch lebender Vampir und damit das schwarze Schaf der Familie, bewohnte die Villa Nebelstein, die sein Onkel aus Transsylvanien gerne verkauft hätte. Um nicht vor die Türe gesetzt zu werden, verwandelten Bisso und seine Freunde die Villa in ein gruseliges Spukhaus, die VILLA SPOOKY, um so die anrückenden Käufer in die Flucht zu schlagen. Dies gelang den kleinen Geistern, Vampiren, Fledermäusen, Ratten und Eulen mit Bravour. Sogar das Publikum wurde mit einbezogen, und nach dessen Begeisterung sowie dem am Ende lang anhaltenden Applaus verabschiedeten sich die kleinen Darsteller mit einer Zugabe, dem siegreichen Lied des Fledermauschors: „Auf zum Fest! Seid bereit! Uns gehört die Dunkelheit!“
Monika Waldschmidt

Fit mit Bewegung

So lautete das Motto für die Grundschüler der Härtsfeldschule am letzten Mittwoch im Mai. Da Bewegungsfähigkeiten und –fertigkeiten wichtige Voraussetzungen für das Lernen sind, benötigen die Schülerinnen und Schüler auch viele Bewegungsmöglichkeiten. Und diese erhielten sie an diesem Sporttag:
einen ganzen Vormittag durften die Schülerinnen und Schüler in der Härtsfeld-Sport-Arena spielen, turnen und sich an verschiedenen Stationen bewegen. Diese Stationen waren so ausgewählt, dass sich gemeinschaftliche Aufgaben, Stationen für Gruppen und freie Stationen abwechselten. Die Kinder hatten die Chance, in kleinen Gruppen ihre eigenen Erfahrungen zu sammeln und somit mit Mut und Wagnis ihre persönlichen Grenzen zu erweitern.
Dabei kam auch die Verpflegung nicht zu kurz, die von den Eltern der 4. Klassen organisiert wurde. Weitere Unterstützung bekamen die Grundschüler von den Realschulklassen 8, die die Stationen betreuten und ebenso wie alle anderen Helfer zum Gelingen dieses Vormittag beitrugen. Herzlichen Dank!
Susanne Rettenmaier

Französische Schüler aus Aix-en-Othe zu Gast

Seit dreißig Jahren besteht der Schüleraustausch zwischen dem Collège d’Othe et Vanne und der Härtsfeldschule. Erneut nahmen 33 Schülerinnen und Schüler in Begleitung ihrer Lehrer Sabine Leupold, Amélie Baranger sowie Aurélien Chaudet aus der Partnerstadt Aix-en-Othe am Schüleraustausch in Neresheim teil. Zum Programm des 30. Austausches dieser Art gehörte neben der Teilnahme am Unterricht eine Klosterbesichtigung und ein Stadtspiel, ein Ausflug nach Stuttgart, eine gemeinsame Fahrt nach Ulm sowie der Besuch der Fuggerstadt Augsburg. Beim Empfang auf dem Rathaus lobte Bürgermeister Thomas Häfele die lebendige Partnerschaft mit Aix-en-Othe. Die französischen Schüler waren begeistert von der Herzlichkeit, mit der sie in den Gastfamilien aufgenommen wurden. Das herzliche Miteinander und die freundschaftliche Verbundenheit waren auch beim Abschlussfest deutlich spürbar. Konrektorin Cornelie Schöttle sowie Gerhard Lang vom Städtepartnerschaftsverein ermunterten die Schüler, diese Kontakte weiterhin zu pflegen. So manche Träne wurde beim Abschied vergossen und die Schüler freuen sich schon jetzt auf ein „Au revoir“ in Aix-en-Othe 2020.
Marlies Hau und Andrea Kauf

Flurputzete 2019

Um unsere Umwelt zu schützen, sind konkrete Taten gefragt!
Aus diesem Grund haben sich dieses Jahr alle Grundschüler der Härtsfeldschule an der Flurputzete in Neresheim beteiligt. Bei bestem Wetter machten sich die Klassen mit Handschuhen, Zangen und Müllsäcken auf den Weg, um aktiv Naturschutz zu betreiben. Klassenweise befreiten sie vom 19. März bis 21. März 2019 die Schulgelände und umliegenden Gebiete von allerlei Unrat und Müll. Dabei kamen einige Müllsäcke zusammen. Um die verbrauchte Energie wieder aufzutanken, gab es von der Stadtverwaltung Neresheim eine stärkende Spende, in Form von leckeren Butterbrezeln. Herzlichen Dank dafür!
Patricia Funk

Flurputzete Klasse 1+2

Roderich Kiesewetter besucht Leseclub

Am vergangenen Freitag besuchte Bundestagsabgeordneter Roderich Kiesewetter den Leseclub in Neresheim. Empfangen wurde er unter anderem von 20 Grundschulkindern der Härtsfeldschule, Bürgermeister Thomas Häfele, Schulleiter Heinz Schmidt, dem 1. Vorsitzenden des DRK-Kreisverband Aalen e.V. Herrn Dr. Schwerdtner und der Schulsozialarbeiterin Elena Rathgeb.
Roderich Kiesewetter las den Kindern der Härtsfeldschule aus dem Buch „Johnny Cowboy und die Vorstadt-Indianer“ von Barbara Rose vor. Aufmerksam verfolgten diese die Geschichte über ein chaotisches Schultheater, das durch die spontane Hilfe der Familie von Johnny Cowboy ein voller Erfolg wurde. Anschießend durfte jedes Kind einen Indianerkopfschmuck basteln, auch Bundestagsabgeordneter Kiesewetter und Bürgermeister Häfele bastelten begeistert mit. Natürlich interessierten die Kinder auch politische Fragen wie „Was arbeiten Sie eigentlich, Herr Kiesewetter?“ und „Warum braucht man einen Bundeskanzler?“
Der Leseclub wird ermöglicht durch die Stiftung Lesen im Förderprogramm „Kultur macht stark. Bündnisse für Bildung“ des Bundesministeriums für Bildung und Forschung. Örtlich wird der Leseclub durch die Kooperation vom DRK-Kreisverband Aalen e.V. und der Härtsfeldschule Neresheim ermöglicht. Der Leseclub findet für die Grundschüler jeden Freitag von 13:30 Uhr bis 15:00 Uhr in den Räumen des ehemaligen Jugendzentrums in Neresheim statt.
Elena Rathgeb

Lesenacht der Klasse 3a

„Lesen ist wie Kino im Kopf!“
Diesen Gedanken unterstützt die Buchhandlung Scherer in Neresheim gemeinsam mit den Partnern Ravensburger und der Verlagsgruppe Oetinger
mit ihrer tollen Bücherkofferaktion.
Jeweils zwei große Kisten und ein Koffer, gefüllt mit Büchern, wanderten von der Buchhandlung in die Härtsfeldschule, wo sie die Schüler der Klassen 3a und 3b erwartungsvoll in Empfang nahmen.
Lesenacht mit Lesekoffer
Vor den Osterferien folgte dann der langersehnte Höhepunkt: die Klasse 3a der Härtsfeldschule durfte eine Nacht in der Schule verbringen. Die Schüler freuten sich schon sehr auf die Lesenacht – durften sie doch endlich aus den über 50 Büchern des Lesekoffers eines für die Nacht auswählen! Aufgeregt kamen die Schüler gegen Abend in die leere Schule. Nach ein paar Lesespielen wurden dann endlich die Schlafplätze hergerichtet, die Bücher des Lesekoffers ausgesucht und das Licht gelöscht. Neugierig stürzten sich die Schülerinnen und Schüler mit Taschenlampen in die Abenteuer. Je nach Ausdauer wurde gelesen. Am nächsten Morgen wurden beim Frühstück die gelesenen Erlebnisse ausgetauscht und Bücher gegenseitig getauscht. So wurde das Lesen in der Schulklasse ein gemeinsames Erlebnis.
Vielen Dank an Frau Scherer, die durch die Bereitstellung der Bücher zum Gelingen dieser Lesenacht beigetragen hatte. Jetzt wandern die Bücher weiter in die Klasse 3b. Und das Beste daran ist, dass die Bücher am Ende des Schuljahres in der Schulbücherei der Härtsfeldschule bleiben!
Ein ganz herzlicher Dank von den Leseratten der Klasse 3a.

Viertklässler der HFS bei der Feuerwehr

Einen spannenden Vormittag erlebten die Klassen 4a und 4b der Härtsfeldschule bei der Abteilung der Freiwilligen Feuerwehr in Neresheim.
An unterschiedlichen Stationen, die insgesamt von fünf Feuerwehrmännern betreut wurden, vertieften die Schülerinnen und Schüler ihr bereits im Vorfeld erworbenes Wissen über die Feuerwehr. Endlich konnten die Kinder mit eigenen Augen sehen, wovon sie im Unterricht bisher nur gehört hatten. Vieles durften sie selbst erproben. Zu den Höhepunkten gehörte das Ausprobieren der Wärmebildkamera, das Erkunden der Fahrzeuge oder sogar die eigenen Versuche am Feuerwehrschlauch als es hieß „Wasser marsch“. Eindrucksvoll war auch, als die Ausrüstung mit Atemschutzmaske und Pressluftflasche vorgeführt wurde.
Ein herzliches Dankeschön an das Feuerwehrteam für diesen erlebnisreichen und informativen Vormittag!
Stefanie Schubert, Alexandra Konle

Flurputzete Klasse 3+4

40-jähriges Dienstjubiläum von Marlies Hau

Anlässlich ihres 40-jährigen Dienstjubiläums übermittelte Rektor Heinz Schmidt Frau Marlies Hau die Glückwünsche des Kollegiums und den Dank und die Urkunde des Ministerpräsidenten.
Zum Schuljahr 1983/84 trat Frau Hau nach dem Studium in Reutlingen und dem Vorbereitungsdienst in Offenburg ihre Stelle an der Härtsfeldschule an.
Als Fachbereichsleiterin Französisch war es ihr ein besonderes Anliegen, den Schüleraustausch mit den Jugendlichen aus Aix-en-Othe zu begründen, was dann zur Städtepartnerschaft mit Neresheim führte.
Die Kollegin zeichnet verantwortlich für zahlreiche Aufgabenfelder. Insbeson-dere ist hier das soziale Kompetenztraining zu nennen, dessen Umsetzung in allen Klassenstufen ihr Verdienst ist.
Schulleiter Heinz Schmidt bedankte sich im Namen des Kollegiums für ihr außer-gewöhnliches und vielfältiges Engagement für die Belange ihrer Schüler und „ihrer“ Härtsfeldschule.
Schulleitung



Fairtrade-MentorInnen-Ausbildung

Im Rahmen von SE -Soziales Engagement- haben SchülerInnen der Klasse 8 an der Fairtrade-MentorInnen-Ausbildung der KSJ (Katholische Studierenden Jugend) und des BDKJ (Bund Deutscher Katholischer Jugend) der Diözese Rottenburg-Stuttgart teilgenommen.
An zwei Tagen erfuhren die SchülerInnen viel über fairen Handel, nachhaltige Entwicklung und Engagement für eine gerechtere Welt. Ebenso gab es eine Expedition in den „Siegel-Dschungel“ und einen Besuch im Weltladen Heidenheim. Ein Argumentationstraining, eine Verkostung von Weltladen- und weiteren fair gehandelten Produkten und die Planung von konkreten Praxisprojekten rundeten die Ausbildung ab.
Nun sollen auch alle SchülerInnen und LehrerInnen von dieser Ausbildung profitieren, wenn das HFS-Fair-Café in großen Pausen mit Weltladen- und weiteren regionalen, saisonalen und fair gehandelten Produkten wartet.
Carmen Weber

Theaterpädagogik als Teil der Gewaltprävention

Im Rahmen der vielfältigen Bausteine zur Förderung der sozialen Kompetenz sowie zur Gewaltprävention an der Härtsfeldschule wurde von der Spiel- und Theaterwerkstatt Ostalb (STOA) für die Klassenstufe 9 das Theaterstück „Livia, 13“ aufgeführt.
Schüler und Lehrer waren sehr beeindruckt vom Inhalt des Stückes und von der großartigen schauspielerischen Leistung der Darsteller Stefanie Friedrich und Torsten Hoffmann. Ihnen dankte Konrektor Hans-Joachim Treß für die nachhaltige und sehenswerte Aufführung von „Livia, 13“.
Die Schülerinnen und Schüler sollen mit diesem Präventionsprojekt dafür sensibilisiert werden, kritische Situationen im Kontext von sexuellen Grenzverletzungen früh zu erkennen und richtig einzuschätzen. Das Publikum wird zudem mit den schlimmen Folgen einer allzu sorglosen Handynutzung konfrontiert.
Im Anschluss an die Theateraufführung, die bereits zum vierten Mal an der Härtsfeldschule stattfand, erfolgte eine Nachbesprechung in Gruppen - getrennt nach Jungs und Mädchen - unter Anleitung der beiden Schauspieler.
Dieses Projekt wird vom Verein der Ehemaligen und Freunde der Härtsfeldschule unter Vorsitz von Herrn Lothar Köhl unterstützt.
Marlies Hau

Grundschul-Hallen-Masters 2019

GS Waldhausen verteidigt den Titel

Attraktiven Jugendfußball sahen die zahlreichen Zuschauer in der Härtsfeld-Sportarena beim 15. Hallen-Masters der Grundschulen. Nach spannenden Vorrundenspielen, in denen so manches Team buchstäblich in letzter Sekunde am Weiterkommen ins Halbfinale scheiterte, qualifizierten sich Waldhausen und Dischingen als Gruppensieger und Kirchheim sowie Schloßberg als Zweitplazierte für die Finalrunde. Waldhausen siegte im Halbfinale dann knapp mit 1:0 gegen Schloßberg und Dischingen bezwang Kirchheim mit 2:0. Im kleinen Finale behielten schließlich die Schloßberger die Oberhand und sicherten sich Platz 3, während in der Neuauflage des Finales von 2018 Waldhausen gegen die Egauschüler aus Dischingen mit 4:0 souverän ihren Titel verteidigten.Aus den Händen von Schirmherr Bürgermeister Thomas Häfele und Heinz Schmidt, Rektor der Härtsfeldschule, erhielten die jungen Rastellis ihre Preise. Umrahmt wurde das Turnier durch tolle Cheerleader-Auftritte und natürlich durch das Promi-Spiel mit FC-Bayern -Legende Michael Sternkopf, das die Halle wieder einmal bis auf den letzten Platz füllte und sogar das Fernseh-Team von Regio TV (Aufzeichnung abrufbar unter https://www.regio-tv.de/video_video,-spezieller-besuch-bei-grundschul-fußballturnier-_vidid,152448.html) anlockte.

Die Platzierungen: 1. GS Waldhausen (Titelverteidiger), 2. Egauschule Dischingen, 3. GS Schloßberg, 4. Alemannenschule Kirchheim, 5. GS Riesbürg, 6. Härtsfeldschule Neresheim, 7. SG Dorfmerkingen/Ohmneheim, 8. GS Elchingen, 9. Schillerschule Aalen, 10. GS Oberdorf, 11. GS am Ipf Bopfingen, 12. GS Ebnat

Promi-Teams mit Michael Sternkopf und den Cheerleadern

Sieger Waldhausen

Vorlesetag an der Härtsfeldschule

Die Stiftung Lesen organisiert neben vielen anderen Projekten jährlich den bundesweiten Vorlesetag in Kindergärten und Grundschulen. Ziel ist es, Begeisterung für das Lesen und Vorlesen zu wecken und Kinder bereits früh mit dem geschriebenen und erzählten Wort in Kontakt zu bringen.
Auch an der Härtsfeldschule wurde die Initiative von Prominenten unterstützt. So beteiligten sich in diesem Jahr Landtagsabgeordneter Winfried Mack, Ulrich Betzold von der Arnulf Betzold GmbH Ellwangen und Bürgermeister Thomas Häfele. Winfried Mack und Ulrich Betzold besuchten die Klassen 3 und 4 der Härtsfeldschule, Thomas Häfele las den Schülern in der Außenstelle Ohmenheim vor.
Gespannt lauschten die Schüler den Vorlesern, die mit den jeweils ausgewählten Büchern das Interesse auf den Fortgang der Geschichten geschickt wecken konnten.
Herr Ulrich Betzold überreichte einen prall gefüllten Bücherkoffer mit spannenden und interessanten Kinderbüchern, der begeistert in Empfang genommen wurde. Die Schülerinnen und Schüler bedanken sich herzlich.
Susanne Rettenmaier





Eine Welt Fest

Schüler der Härtsfeldschule singen beim Eine Welt Fest der evangelischen
und katholischen Kirchengemeinden am 1. Advent.

HFS und DLRG Kösingen - neue Kooperation

An der Härtsfeldschule Neresheim gibt es für die 4. Klassen seit mehreren Jahren eine 4. Sportstunde. Dadurch erhielt die Grundschule das Zertifikat „Grundschule mit sport- und bewegungserzieherischem Schwerpunkt“. Jedes Jahr bringen sich Vereine aus Neresheim und Umgebung hier am Donnerstagnachmittag mit ehrenamtlichen Helfern ein und unterstützen dieses Projekt. Seit diesem Schuljahr beteiligt sich auch die DLRG Kösingen. Die beiden 4. Klassen durften am Donnerstagnachmittag zwei zusätzliche Schwimmstunden genießen und hatten dabei viel Spaß. Ein herzlicher Dank geht an die Übungsleiter und ehrenamtlichen Helfer, die diese Kooperation unterstützten.
Schulleitung

Klassentreffen der Realschulabschlussklasse 1996

Am 22. September 2018 veranstalteten die beiden Abschlussklassen der Realschule 1996 ein Wiedersehen nach 22 Jahren! Nach dieser langen Zeit wollten wir unsere Erinnerungen gerne mit einer Schulhausführung auffrischen und trafen uns hierfür um 15 Uhr auf dem Schulhof der HFS. Zur Feier des Tages wurde mit Sekt angestoßen und ein neues Klassenfoto festgehalten.
Rektor Heinz Schmidt gab sich und uns die Ehre uns in einer fast zweistündigen Tour durchs Schulhaus zu führen. So mancher Schwank aus alten Zeiten wurde erzählt und viel gelacht. Gestartet wurde auf dem unteren Schulhof vorbei am BK-Saal und den Technikräumen. Auch wenn sich einiges Interieur verändert hat, konnten wir noch so manches Wandgemälde wiedererkennen und fanden sogar noch die alten Technik-Werkbänke von damals vor. Die heute noch betriebenen CNC-Fräser durften unsere Jungs seinerzeit als Erste ausprobieren.
Dass die sogenannte „Gummizelle“ zu unserer Zeit noch als Gymnastiksaal diente, dürfte die jetzigen Schüler sehr verwundern, da dieser Raum erfreulicherweise nun dem Technikunterricht zugeordnet ist. Wir verbrachten damals dort noch unsere letzte Nacht im Schlafsack!
Danach ging es ins Rektorat und Lehrerzimmer, wo wir sehr über die Stundenplan-Stecktafel gestaunt haben und uns auch etwas ausprobiert haben – wir bitten um Nachsicht Frau Schöttle!
Die Räume mit der größten baulichen Veränderung waren der Physiksaal, die Küche und schließlich auch der Chemiesaal. Sehr interessant waren auch die Erläuterungen Hr. Schmidts zu den veränderten Unterrichtsanforderungen bzw. Veränderungen im Schulalltag.
Wenn wir uns auch uneins waren, ob der sehr gute Ruf der HFS nach uns oder durch uns geprägt wurde, war es für uns alle ein gelungener und sehr unterhaltsamer Nachmittag. Herzlichen Dank an Herrn Schmidt!
Danach fuhren wir in den Schlosskeller nach Dischingen, wo dieser fröhlich - lustige Tag ausklingen durfte.
Elke und Bianca