Härtsfeldschule erweitert Bildungspartnerschaften

Bei der feierlichen Unterzeichnung (v.r.n.l.): Bürgermeister Gerd Dannenmann, Karlheinz Wagner, Rektor Heinz Schmidt, Gebhard Wirth, sowie die Konrektoren Cornelie Schöttle und Hans-Joachim Treß.

Der Anlass hätte kaum besser sein können: Auf der diesjährigen Neresheimer Ausbildungs- und Berufsmesse unterzeichnete die Härtsfeldschule zwei neue Bildungspartnerschaften, zum einen mit der Wirth elektrotechnik GmbH in Dischingen, zum anderen mit Wagner Gärten in Neresheim-Schweindorf. Ganz im Sinne des kommenden Bildungsplans 2016, in dem die Berufs- und Studienorientierung im Zusammenhang mit dem Fach Wirtschaft zu einem eigenständigen Unterrichtsfach wird, sollen diese Bildungspartnerschaften den Anspruch untermauern, noch enger und intensiver neben der Berufswegeplanung auch im Bereich der technischen, ökologischen und ökonomischen Bildung mit den örtlichen Betrieben zusammen zu arbeiten. Hierzu sind neben intensivierten Realbegegnungen und Praktika auch gemeinsame Unterrichtsthemen sowie Projekte geplant. Schulleitung

HFS unterzeichnet zweite Bildungspartnerschaft

(v.l.n.r): Der Leiter der Härtsfeldschule, Rektor Heinz Schmidt; Schulrat Emil Kesselburg vom Staatlichen Schulamt Göppingen; der erste Vorsitzende des Handels- und Gewerbevereins Härtsfeld Aktiv e.V., Ludwig Wiedenmann; Bürgermeister Gerd Dannenmann.

Volles Haus am vergangenen Donnerstag in der Härtsfeldschule: Im Rahmen des Neujahrempfangs unterzeichneten der Handels- und Gewerbeverein Härtsfeld Aktiv e.V. Neresheim und die Härtsfeldschule die Vereinbarung über eine Bildungspartnerschaft. Hierbei wurden vielfältige Kooperationsmaßnahmen zwischen Schule und Wirtschaft vereinbart. Zugute kommen soll den Schülern dabei das Expertenwissen in allen schulischen Fächern und Fächerverbünden, sowie im Hinblick auf ihre Berufsorientierung bzw. Berufswegeplanung. Nach der schwungvollen musikalischen Eröffnung durch den Schüler-Lehrer-Chor der Härtsfeldschule gab Bürgermeister Gerd Dannenmann im Rahmen des Neujahrsempfangs traditionell einen informativen Rück- und Ausblick auf die kommunalen Geschehnisse des vergangenen und des neuen Jahres. In diesem Zusammenhang lobte Dannenmann insbesondere die Erfolge im Bereich des Stadtmarketings. Überaus erfreut zeigte sich der Bürgermeister über das Zustandekommen einer weiteren Bildungspartnerschaft der Härtsfeldschule und wünschte den Beteiligten eine gemeinsame erfolgreiche Zusammenarbeit. Dies war auch der Tenor der Worte des Schulleiters, Rektor Heinz Schmidt, der seine Schule durch die Zusammenarbeit mit den zahlreichen Mitgliedsbetrieben des Handels- und Gewerbevereins gestärkt sieht, "gemeinsam Zukunft zu schaffen", wie es das Leitbild der Schule formuliert, um auch künftig die Schüler als "herzlich, fair, stark" entlassen zu können, wie der Slogan der Härtsfeldschule lautet. Ludwig Wiedenmann, der Vorsitzende des Handels- und Gewerbevereins, zeigte in seiner Übersicht die nicht immer ganz einfache Situation von Handel, Handwerk, Dienstleistung und Industrie im vergangenen Jahr auf. Vor diesem schwierigen Hintergrund, so Wiedenmann, habe er sich um so mehr gefreut, dass sich die Mitgliederversammlung im vergangenen Jahr einhellig dazu entschloss, mit der Härtsfeldschule eine Bildungspartnerschaft zu vereinbaren und so in die Zukunft des Nachwuchses zu investieren. Vor der feierlichen Unterzeichnung der Bildungspartnerschaft überbrachte noch Schulrat Emil Kesselburg die guten Wünsche des Staatlichen Schulamts. Im anschließenden inoffiziellen Teil bot sich den Gästen die Gelegenheit zu guten Gesprächen bei kulinarischen Leckereien, die von der Schule vorbereitet worden waren. Die Schülerband 'Change' leistete zudem ihren gelungenen musikalischen Beitrag zur Unterhaltung der Gäste und Ehrengäste
(Hans-Joachim Treß, KR, 20.01.2011)

HFS unterzeichnet Bildungspartnerschaft

Die Härtsfeldschule Neresheim und die Firma Weisser Spulenkörper GmbH & Co KG haben am vergangenen Montag eine Vereinbarung zur Bildungspartnerschaft unterzeichnet. Mit dieser Unterzeichnung ist für den Leiter der Härtsfeldschule, Heinz Schmidt, und für den Geschäftsführer der Firma Weisser, Manfred Starnecker, der folgerichtige Schritt getan, die schon ohnehin gute Kooperation zwischen Schule und Betrieb auf ein solides Fundament zu stellen und sukzessive weiter auszubauen. Ziel muss hierbei in erster Linie sein, den Übergang von Schule in den Beruf für die Schülerinnen und Schüler möglichst reibungslos zu gestalten.
In einer kleinen Feierstunde, musikalisch umrahmt durch den Lehrer-Schüler-Chor der Härtsfeldschule, freute sich Bürgermeister Gerd Dannenmann, dass diese Unterzeichnung ein weiterer Schritt - nach der Zusage für die Werkrealschule – für die Weiterentwicklung der Härtsfeldschule in Neresheim darstellt. Rektor Heinz Schmidt bedankte sich für die schon seit Jahren gute Zusammenarbeit und Unterstützung seitens der Firma Weisser nicht nur im Bereich der Berufsorientierung und Berufswegeplanung. Manfred Starnecker interpretierte den Slogan der Härtsfeldschule "Herzlich-Fair-Stark" in der Weise, als dass eine enge Kooperation auch das Ziel haben muss, junge Menschen zunächst einmal so anzunehmen wie sie sind, fair zu sein, sie individuell zu fördern, mit dem Ziel, junge Menschen stark zu machen für die Ausbildung und das spätere Leben. So zielen die Einzelmaßnahmen der Kooperation denn auch darauf ab, betriebliche Abläufe, verschiedene Tätigkeitsbereiche und verschiedene Ausbildungsberufe im Rahmen der Berufswegeplanung kennen zu lernen, den Übergang von Schule in die Ausbildung zu erleichtern und die mathematisch-technische Bildung zu stärken. Durch eine praxisorientierte Ausbildungskultur soll zudem auch langfristig der Fachkräftenachwuchs in der Region gesichert werden. Gemäß dem Leitspruch der Schule "Gemeinsam Zukunft schaffen" freute sich Konrektor Hans-Joachim Treß über die Unterzeichnung der ersten Bildungspartnerschaft der Schule und betonte, dass es nun gelte, diese Partnerschaft dauerhaft mit Leben zu füllen und auszubauen. Ein nächster Schritt hierzu könne, so Manfred Starnecker, auch das Bemühen sein, verstärkt Mädchen für technische Berufe zu gewinnen.
(Hans-Joachim Treß, KR, 22.02.2010)

Vertrag der 1. Bildungspartnerschaft

Härtsfeldschule und Weisser Spulenkörper erneuern

Im Rahmen der von der Kolpingfamilie Neresheim in der Härtsfeld-Sport-Arena veranstalteten Neresheimer Ausbildungs- und Berufsmesse 2014 erneuerten am vergangenen Samstag die Härtsfeldschule und Weisser Spulenkörper ihre seit Jahren erfolgreich verlaufende Bildungspartnerschaft. Mit der erneuten Vertragsunterzeichnung wurden nicht nur bestehende Kooperationen bekräftigt, sondern auch weitere Felder der Zusammenarbeit erschlossen. Ziel einer fruchtbaren Bildungspartnerschaft muss es sein, so Heinz Schmidt, Rektor der Härtsfeldschule "jedem Jugendlichen einen für ihn passenden Anschluss zu gewähren". Dass dieses Ansinnen ebenso für die Seite der Wirtschaft gilt, betonte Manfred Starnecker, Geschäftsführer von Weisser Spulenkörper, wenn er allen an der Bildung Beteiligten verspricht, "sich auch weiterhin für Bildung und Ausbildung zu engagieren". In diesem Sinne unterstützen die beiden Bildungspartner nach Kräften das Leitbild der Härtsfeldschule: "Gemeinsam Zukunft schaffen".

Schulleitung

Technikunterricht der Härtsfeldschule bei Weisser

Der Fragestellung "Wie lassen sich Elemente aus dem Technikunterricht in der Praxis unter professionellen, industriellen Bedingungen umsetzen?" gingen in den vergangenen Wochen Kleingruppen aus dem Technikunterricht der Härtsfeldschule nach, als sie sich die Fertigung eines Kugelschreibers bei Weisser Spulenkörper erklären ließen. Eben jener Kuli und dessen Teile wurden vorab von den Schülerinnen und Schülern mit einem CAD-System an der Schule entworfen. Nun wollten die Teilnehmer erfahren, wie der Profi die Sache angeht und konnten erfreut feststellen, dass die automatisierte Fertigung in einem Betrieb auch nicht grundsätzlich anders erfolgt, als die mit dem Kosy-System der Schule, nur eben deutlich präziser und wesentlich schneller. Bei diesem, im Rahmen der Bildungspartnerschaft durchgeführten Projekt, erkannten die Schülerinnen und Schüler unter Anleitung von Herrn Minder und Herrn Freihart den direkten Praxisbezug der Aufgabenstellungen aus dem Technikunterricht.

Schulleitung